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Landtagswahlen...

Nordrhein-Westfalen

Land Nordrhein-Westfalen (6 Stimmen im Bundesrat)

 

CDU

SPD

FDP

GRÜ

Linke.

Piraten

AfD

NPD

REP

2017

33.0

31.2

12.6

6.4

4.9

1.0

7.4

0.3

-.-

2012

26.3

39.1

8.6

11.3

2.5

7.8

-.-

0.5

-.-

2010

34.6

34.5

6.7

12.1

5.6

1.6

 

0.7

0.3

2005

44.8

37.1

6.2

6.2

2.2

-.-

 

0.9

0.8

2000

37.0

42.8

9.8

7.1

-.-

-.-

 

0.0

1.1

1995

37.7

46.0

4.0

10.0

-.-

-.-

 

-.-

0.8

1990

36.7

50.0

5.8

5.0

-.-

-.-

 

 

-.-

1985

36.5

52.1

6.0

4.6

 

 

 

 

 

1980

43.2

48.4

4.9

3.0

 

 

 

 

 

1975

47.1

45.1

6.7

-.-

 

 

 

 

 

1970

46.3

46.1

5.5

-.-

 

 

 

 

 

1966

42.8

49.5

7.4

-.-

 

 

 

 

 

1962

46.4

43.3

6.8

-.-

 

 

 

 

 

1958

50.5

39.2

7.1

-.-

 

Zentrum

 

 

 

1954

41.3

34.5

11.5

KPD

 

4.0

 

 

 

1950

36.9

32.3

12.1

5.5

 

7.5

 

 

 

1947

37.6

32.0

5.9

14.0

 

9.8

 

 

 

Die CDU regiert in einer Koalition mit der FDP. Ministerpräsident ist Armin Laschet, CDU

Anmerkung zur Linken: Ergebnis 2005: WASG, die PDS kam 2005 auf 0.9% und 2000 auf 1.1%.

Einzelergebnisse aus den Wahlkreisen (PDF):

- Ergebnisse in den Wahlkreisen 1985 - 2000

- Ergebnisse in den Wahlkreisen 2000 - 2005

- Erststimmen-Ergebnisse aus den Wahlkreisen 2010 - 2017

- Zweitstimmen-Ergebnisse aus den Wahlkreisen 1995 - 2017

Anmerkungen zu den Wahlkreisen: Zur Landtagswahl 2005 wurde die Zahl der Wahlkreise von 151 auf 128 reduziert. Die Ergebnisse in den Wahlkreisen 2000 - 2005 enthalten für das Jahr 2000 die auf die neuen Wahlkreise umgerechneten Ergebnisse.

Zur Landtagswahl 2010 wurde das bisherige Wahlrecht reformiert und die personalisierte Verhältniswahl eingeführt. Das bedeutet, daß im Gegensatz zu den vorangegangenen Wahlen jede/r Wähler/in zwei Stimmen hat. Entsprechend sind die Dokumentationen umgestellt worden: Bei den Erstimmen werden nur die Erststimmen von 2010 dargestellt. Bei den Zweitstimmen finden sich die auf die gegenwärtigen Wahlkreise umgerechneten Ergebnisse der Landtagswahlen in den Wahlkreisen bis 1995, also jene Ergebnisse, die bislang aus der einen Stimme resultieren, die in Nordrhein-Westfalen bei den Landtagswahlen vergeben wurde.

Sitzverteilung Nordrhein-Westfalen

 

CDU

SPD

FDP

GRÜ

Linke.

PIR

NPD

AfD

2017

72

69

28

14

-

-

-

16

2012

67

99

22

29

-

20

-

-

2010

67

67

13

23

11

-

-

-

2005

89

74

12

12

-

-

-

-

2000

88

102

24

17

-

-

-

-

1995

89

108

-

24

-

-

-

-

1990

90

123

14

12

-

-

-

-

1985

88

125

14

-

-

-

-

-

1980

95

106

-

-

-

-

-

-

 

Wahlverfahren in Nordrhein-Westfalen

Die Regierung Rüttgers reformierte das alte Wahlrecht, nachdem jede/r Wähler/in nur eine Stimme hatte, mit der zugleich die Landesliste und der Direktkandidat gewählt wurde. Eine weitere Besonderheit des nordrhein-westfälischen Wahlrechts war, daß Parteien nur in den Wahlkreisen auf dem Stimmzettel auftauchten, in denen sie auch einen Direktkandidaten stellten. Insofern war es für alle Parteien wichtig, in jedem Wahlkreis einen Kandidaten aufzustellen, weil der Wahlkreis anderenfalls für die Parteien ganz verloren war, die Partei also auch keine Stimmen für die Landesliste sammeln konnte.

Dies benachteiligte insbesondere kleinere Parteien, die besondere Anstrengungen unternehmen mußten, die für die Aufstellung eines Kandidaten in einem Wahlkreis notwendigen Unterschriften beizubringen.

Mit dem neuen Wahlrecht wird nun auch in Nordrhein-Westfalen - wie in vielen anderen Bundesländern auch - nach der personalisierten Verhältniswahl gewählt. Die Wälher/innen haben zwei Stimmen: Mit der Erststimme wählen sie den Direktkandidaten, mit der Zweitstimme die Landesliste. Damit entfällt auch insbesondere für die kleinen Parteien die Notwendigkeit, in jedem Wahlkreis einen Direktkandidaten aufzustellen. Sie werden nun landesweit auf dem Wahlzettel zumindest bei den Zweitstimmen erscheinen, die über die Zusammensetzung des Landtags entscheidet. Überhangmandate werden voll ausgeglichen, so daß über die Kräfteverteilung im Landtag allein über die Zweitstimme entschieden wird.